Aktuelles

Realschule Wernau

Ferienkalender 23-24
Ferienkalender 24-25
Formulare und Infos zur Anmeldung

Anmeldung für Klasse 5

Jeder Neuanfang beginnt mit einem ersten Schritt …

Eltern, deren Kinder eine Bestätigung für den Besuch einer weiterführenden Schule erhalten haben, werden gebeten, die Anmeldung am

Mittwoch, 06.03.2024 von 8.00 – 12.00 Uhr und von 13.30 – 16.00 Uhr

beziehungsweise am

Donnerstag, 07.03.2024 von 8.00 – 12.00 Uhr
 

im Sekretariat der Realschule vorzunehmen.

 

Die Erziehungsberechtigten müssen die Kinder persönlich anmelden und die Bestätigung für den Besuch einer weiterführenden Schule sowie die Geburtsurkunde und den Impfpass (lt. Masernschutzgesetz, gültig ab dem 01.März 2020) des Kindes mitbringen. Bitte beachten Sie, dass die Reihenfolge der Anmeldung nicht darüber entscheidet, ob Ihr Kind aufgenommen wird. Nutzen Sie daher, wenn möglich, den gesamten Anmeldezeitraum um Wartezeiten zu vermeiden.

Sie können über den obigen Button"Formulare und Infos zur Anmeldung" auch schon alle Formulare herunterladen und bequem Zuhause ausfüllen.

An den Anmeldetagen bekommen Sie aber auch alle Formulare Vorort zum Ausfüllen.

 

 

Mitmachen Ehrensache 

 

Eine Lehrerin hat einen Aushang mit dem Titel „Mitmachen-Ehrensache“ der Firma CeramTec an uns Schüler weitergeleitet. Da wir selbst ehrenamtliche Tätigkeiten gut finden und wir selbst aktiv in der Jugendfeuerwehr sind, fanden wir die Idee gut. Zudem konnten wir unseren Einsatz noch nutzen, um ein weiteres Unternehmen und weitere Tätigkeiten kennenzulernen. Die Firma CeramTec nimmt an der Aktion teil und bietet Schülern die Möglichkeit ehrenamtlich mitzuarbeiten. Dies bedeutet, dass wir Schüler auf den Lohn verzichten und dieser gespendet wird. Die Gelder fließen in regional gut ausgewählte Zwecke für die Jugendarbeit. Also haben wir uns per E-Mail beworben und bekamen eine Zusage. 

Am Dienstag, 5.12.2023 ging es um 8:00 Uhr los. Wir meldeten uns an der Pforte bei CeramTec und wurden zum Foyer geschickt. Dort warteten wir dann auf einen Mitarbeiter und wurden dann abgeholt. Wir gingen dann in die Medizinische Produktion, dort stellen sie Hüftgelenke und Zahn Implantate aus Keramik her. Wir waren am Ende der Produktion, wo es um die Qualitätsprüfung geht. Nach der Sicherheitseinweisung ging es dann los. Ein Mitarbeiter hat uns die Produktion und Produkte gezeigt sowie erklärt. Und wir sind dann Frühstücken gegangen in der Kantine. Danach durften wir dann selbst mithelfen. Wir haben geholfen die Produkte zu prüfen. Das bedeutet, dass wir Maschinen bedient haben, sie kontrollieren, ob die Maße passen und ob das Produkt hohen Druck aushält. Um 12 Uhr gab es dann Mittagessen in der Kantine. Nach dem Mittagessen haben wir uns dann noch angeschaut wie feinste Produktfehler von Hand, ohne Maschinen behoben oder aussortiert werden. Zum Schluss haben wir dann in der Verpackungsabteilung beim Falten der Kartons und beim Etikettieren geholfen. 

Unsere Arbeit war nicht anstrengend. Toll ist, dass wir mit wenig Einsatz und kleinem Aufwand einen sozialen Beitrag geleistet haben. Es wäre schön, wenn mehr Firmen sich daran beteiligen würden und wir Schüler aus verschiedenen Angeboten wählen könnten. Außerdem sollte der Ehrenamtstag und die Aktionsmöglichkeiten im Voraus mehr in den Medien angekündigt werden. Nur so können noch mehr Menschen mobilisiert werden. Wir hoffen, dass die Aktion zukünftig ein fester Bestandteil in unserer Schule wird, wir würden uns auf alle Fälle wieder beteiligen.

Lara Wörz (9a) und Sarah Nägele (9c)

 

 

„Ein Päckchen Liebe schenken“ an der RSW

Nicht jedes Kind hat in diesen Zeiten das Glück an Weihnachten reich beschenkt zu werden. Die Schülerinnen und Schüler der Realschule Wernau haben deshalb an der Aktion „Ein Päckchen Liebe schenken“ teilgenommen. Nach dem Motto „Weihnachten im Schuhkarton“ haben alle Klassen jeweils Schuhkartons voller Geschenke für ein Kind in ihrem Alter gepackt. Diese kommen bedürftigen Kindern in der Ukraine, in Russland und Zentralasien zugute. Auch im nächsten Jahr möchten die Schülerinnen und Schüler wieder mitmachen und anderen Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Jasmin Christner und Onur Guruhan

 

["data\/local\/113009141123.webp"]

BO Praktikum in der Realschule Wernau - Wertvolle Einblicke in die Berufswelt 


Vom 06.-10. November war es wieder soweit: Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen durften für eine Woche ein Praktikum in einem Betrieb ihrer Wahl absolvieren. Im Rahmen des BO Unterrichts, findet alljährlich dieser wertvolle Praxisbezug statt. So erhalten die  Jugendlichen die Möglichkeit, in die Berufswelt einzutauchen und einmal einen völlig anderen Alltag 
mitzuerleben. Ob eine Tätigkeit als Pfleger im Altenheim, das Hospitieren in Kindergärten und Grundschulen, in Arztpraxen sowie Großunternehmen: Alles ist vertreten. Und die Schülerinnen und Schüler werden dabei nicht geschont! Anpacken, anstatt Zuschauen, heißt die Devise! So lernt man am schnellsten, was es heißt, einen regulären 8-Stunden-Tag zu meistern. Da ist die Schule oftmals Erholung pur…

wobei sich viele auch einig sind:  
Spannender ist das Berufsleben!  
Jedenfalls dann, wenn man einen Beruf gewählt hat, der einem Spaß macht und der einen auf positive Weise fordert. 
Die Ausbilderinnen und Ausbilder der zahlreichen Unternehmen, die hier beim BO Praktikumsprojekt der Realschule Wernau mitmachen, freuen sich über den „Nachwuchs“.  Bei den Praktikumsbesuchen der Lehrerinnen und Lehrer kam sehr häufig zur Sprache, dass man sich 
über die zukünftigen Schulabsolventen sehr freue – insbesondere im Handwerk, denn da werden bekanntlich händeringend Mitarbeiter gesucht! Das BO Praktikum findet jährlich bereits schon in Klassenstufe 8 statt. So erhalten die Jugendlichen sogar zweimal die Möglichkeit, Einblicke in das Berufsleben zu bekommen und können für sich schon 
frühzeitig eruieren, welcher Berufszweig für sie besonders interessant ist. Die Verbindung von Theorie und Praxis, dazu noch zahlreiche Zusatzangebote im Bereich BO, sind wichtige Wegweiser im Leben der Jugendlichen. Sie werden mit ihrer Entscheidung nicht alleine gelassen – die Schule sorgt für diese wertvolle Unterstützung. Außerdem können bei den Praktika bereits wichtige Kontakte für den zukünftigen beruflichen Werdegang geknüpft werden. 
Denn eines darf man nicht vergessen: Die Schüler von heute sind unsere Zukunft! 
 
c/o Franziska Maier 

 

["data\/local\/img_3864.webp"]

Entspannter lernen zu Hause

Elternvortrag zum Thema „Entspannter lernen zu Hause“ am Mittwoch, 27.9.2023 an der Realschule Wernau. 

 

Wer wünscht sich das nicht? Entspannter lernen zu Hause. Dem Angebot des Elternvortrags sind am Mittwoch, 27.9.2023 rund einhundert Eltern der Realschule Wernau und Eltern umliegender Grundschulen gefolgt. Tanja Médard, Lehrerin der Realschule Wernau, die diesen Elternabend initiiert hat, freute sich über diese rege Teilnahme und begrüßte die Eltern und auch den Referenten des Abends. Sebastian Durst, Lerncoach und Erziehungswissenschaftler von der Akademie für Lernpädagogik, zeigte in seinem kompetenten und erfrischenden Vortrag Wege und Möglichkeiten auf, sein Kind als Eltern beim Lernen zu unterstützen und zu begleiten. In diesem Elternabend, bei dem viel gelacht, geknobelt und gelernt wurde, lag das Lernen der eigenen Kinder im Fokus. Umso mehr freute sich Herr Durst über die Anwesenheit etlicher Kolleginnen der Realschule, deren wichtiges Anliegen es ist, das Lernen ihrer Schülerinnen und Schüler voranzubringen. Das Angebot der Akademie für Lernpädagogik ermöglichte zudem weiterführende Unterstützung über Onlineseminare für Eltern und Kinder am darauffolgenden Wochenende. Insgesamt war es ein gelungener Abend in angenehmer Stimmung mit vielen Anregungen, die es nun in die Tat umzusetzen gilt.

["data\/local\/1.webp"]

Jugendliche auf der Suche nach Zukunftslösungen

Bei dem Projekt City-4-Future setzten sich Jugendliche mit der Stadt der Zukunft auseinander – und entdecken dabei vielleicht auch einen Berufswunsch.

Man kann ein Haus mit Moos dämmen, mit Styropor, mit Gras oder etwas ganz anderem. Die Frage, was am besten isoliert, haben Neuntklässler der Realschule Wernau bei ihren Projekttagen „City-4-Future“ einfach ausprobiert: Sie füllten den Hohlraum einer doppelwandigen Kiste nacheinander mit verschiedenen Materialien. Dann wurde mit einer Infrarotlampe innen aufgeheizt und außen gemessen, wie schnell die Wärme durchdrang. Andere machten Experimente rund um Windkraft, um Wasser und schmelzendes Eis oder schauten in der Stadt, wie es um Solaranlagen oder E-Mobilität steht. 

Nachhaltigkeit und der Klimawandel, das sind Themen, die die meisten Jugendlichen beschäftigen. „Im Endeffekt ist das unsere Zukunft“, sagte etwa Levin. Auch im Unterricht ging es immer wieder darum, „in Physik, in Technik, in Erdkunde und in Religion…“, zählte seine Mitschülerin Mia auf. Das Projekt City-4-Future will aber einen Schritt weitergehen und den Jugendlichen praktische Handlungsansätze und das Wissen über Berufsbilder in diesem Bereich vermitteln. Angeboten wird es von der Wissensfabrik, einem Verein mit mehr als 100 Mitgliedern aus Wirtschaft und Bildung, in Kooperation mit einem örtlichen Firmen.

Wissensfabrik vermittelt Handlungsansätze
Die Wissensfabrik stellt den Lehrkräften Material zur Verfügung, um den Klimawandel und nachhaltige Lösungen wissenschaftlich und experimentell zu beleuchten. Und das Unternehmen, in diesem Fall die Bosch Thermotechnik am Standort Wernau, lädt die Jugendlichen zu einem Besuch ein. „Nachhaltigkeit ist bei uns ein ganz großes Thema“, betont Luca Joanna Wagner, die das Projekt für Bosch betreut.

Nach einem anspruchsvollen Quiz im Trainingszentrum des Unternehmens ging’s für die Neuntklässler in Kleingruppen zum „Exit-Game“: Sie sollten mittels mehrerer Zahlencodes und Schlösser den Weg zu dringend benötigten Batterien für einen Regler freimachen. Rätseltalent und Teamarbeit waren gefragt. Weil manchmal auch ausprobieren hilft, riet die Klassenlehrerin Carina Oweger ihren Schülern, die klassische Streicholz-Knobelaufgabe mit den bereitliegenden Hölzchen nachzulegen. Die Jugendlichen fanden das unnötig – und taten sich ziemlich schwer.

Spaß am Experimentieren
Aufgabe gelöst oder nicht, am Ende waren schließlich die Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten im Unternehmen ein Thema. Mia, Julia und Janine könnten sich nun – anders als vor City-4-Future – „vielleicht doch“ vorstellen, einen MINT-Beruf zu wählen, also einen aus den Bereichen Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Denn ihnen haben die Projekttage Spaß gemacht: zu experimentieren, selbst eine Präsentation zu erstellen, Hintergrundinformationen und einen Einblick in die Arbeitswelt zu bekommen.

Andreas Kirchner-Gellert, der oft Schulklassen am Firmenstandort Wernau betreut, hat generell den Eindruck, dass das Interesse an MINT-Berufen leicht steigt. Das gelte auch für Mädchen - wenn man ihnen einen kreativen Zugang ermögliche, erwache oft die Begeisterung: „Sie müssen Zutrauen gewinnen und wachsen an den Aufgaben.“

 

Quelle: Esslinger Zeitung (Karin Ait Atmane 18.07.2023)
 

["data\/local\/c4f.webp"]

Unfälle während der Schulzeit

Alle Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg sind
automatisch bei der UKBW unfallversichert!

["data\/local\/ukbw.jpg"]